MAP

MAP Werkzeugmaschinen GmbH

MAP Werkzeugmaschinen GmbH

Im Jahr 1995 wurde die Firma MAP von Know-how-Trägern der ehemaligen Firma FRITZ WERNER Werkzeugmaschinen GmbH gegründet. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Dipl.-Ing. Andreu und Herr Dipl.-Ing. Banaszak, waren zuvor leitende Mitarbeiter in den Abteilungen Software/Leitrechnerstrukturen sowie Konstruktion. Mit den Geschäftsführern begannen ca. 30 Mitarbeiter, die vorwiegend aus den Bereichen elektrische und mechanische Konstruktion von BAZs, Service, Spindelfertigung, Softwareentwicklung und Montage stammten, ihre neue Tätigkeit.

Technische Produktbeschreibung

Produktpräsentation

LPZ 500 630 900
LPZ 500/630/900 (PDF)
HZ 550 650
HZ 550/650 (PDF)
Fritz Werner RETROFIT
RETROFIT (PDF)

Firmendarstellung
(Video WMV 65MB)
Firmendarstellung
(Video WMV 28MB)
MAP LPZ

MAP LPZ (Linear-Pick-Up-Zentrum)

Eine neue Epoche brach 1999 mit der Vorstellung auf der Euromold des ersten eigenen und völlig neu entwickelten Bearbeitungskonzept, dem LPZ (Linear-Pick-Up-Zentrum) an. Dieses Maschinensystem bietet durch die konsequente Verwendung von Linearantrieben völlig neue Lösungen und Möglichkeiten in der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung in der Serienfertigung bzw. im Formenbau. Das LPZ fand sofort große Beachtung und wird seitdem von zahlreichen Kunden erfolgreich mit hohen Werten für Verfügbarkeit und Dauergenauigkeit eingesetzt. Dabei ist zu bemerken, dass alle Lösungen schlüsselfertig und prozessfähig auf Werkstücke bzw. Werkstückfamilien übergeben wurden.

Zwischenzeitlich hat MAP die Weiterentwicklung der LPZ mit der Erstellung einer 3. Baugröße sowie die Entwicklung eines produktionsreifen Verfahrens  mit Mindermengenschmierung beendet, wobei diese Technologie seit 4 Jahren erfolgreich in der Serienproduktion angewendet wird.

Das LPZ 500 / 630 / 900 stellt eine neue Generation leistungsfähiger, sehr dynamischer und im Pick-up-System sich selbst beladenden BAZ dar, dass durch die Fa. MAP in Berlin entwickelt und gebaut wird.

Im Juni 2000 wurde auf der METAV durch die Firma MAP ein völlig neues Maschinenkonzept für den Werkzeugbau und Serienfertigung vorgestellt – Das LPZ 500/630/900.

LPZ 500/630/900 – Vertikales HSC-Bearbeitungszentrum
4- oder 5-achsig, 1- oder 2-spindelig

MAP LPZ
  • FEM-optimiertes, Intergralmaschinenbett in Wabenkonstruktion
  • hochdynamische Achsantriebe in Linearmotortechnik
  • max. 120 m/min, bis zu 20 m/s² Beschleunigung
  • Werkzeugwechselzeit Span-zu-Span 2,5 sec
  • Synchron-Motorspindeln bis 30.000 n-1
  • Hohe Wiederholgenauigkeit und Kreisformtreue durch Linearmotoren
  • Hohe Temperaturkonstanz durch wassergekühlte Motoren in den Achsen und Spindeln
  • Integrierte Werkstückbeladung im Pick-up mit Werkstück- oder Palettenspeicher, Nullpunktspannsystemen usw.
Werkstückgröße: ca. von 50 x 50 x 50 mm³ bis max. 800 x 800 x 600 mm
Werkstücke: Intergralteile aus Knetlegierungen, Getriebe- und Motorgehäuse, Pumpen usw.
Stückzeiten: Einzelteile bis hin zu mittleren und Großserien
Charakteristik: hochdynamische und hochgenaue 5-Achs-Bearbeitungszentren mit Linearantrieben
Baugrößen: 500, 630 und 900
Span-zu-Span-Zeit 2,5 sec
Beschleunigung 20 m/s², Eilgang und Vorschub 120 m/min.
Hohe Prozessfähigkeit durch Direktantriebe in allen Achsen
Baukastenlösungen für die automatische Be- und Entladung, Werkstückspeicher
Fritz Werner TC

Fritz-Werner Retrofit

Waren in den ersten Jahren die Schwerpunkte der Tätigkeit die Reparatur und Wartung von ca. 500 Werner-Bearbeitungszentren sowie ca. 200 Flexiblen Fertigungssystemen weltweit, so kamen im Lauf der Zeit neue Geschäftsfelder hinzu.

Ab 1997 wurden viele der vorgenannten Bearbeitungssysteme auf die neue Siemens 840 D mit digitalen Antrieben umgerüstet. Gleichzeitig mit dieser steuerungstechnischen Modernisierung wurden die Maschinen in wesentlichen Merkmalen wie z.B. Führungen/Verfahrgeschwindigkeiten, Werkzeugwechsel und Spindel sowie in der Geometrie komplett überholt bzw. durch neue, eigene technische Lösungen auf den Stand der Zeit gebracht. Einher gingen diese Arbeiten oftmals mit der Applikation neuer Werkstücke auf diese bestehenden Systeme, welche die Partnerfirma TWW ausführte.


Für weitere Fragen bzw. eine Präsentation der Technik stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.